Willkommen im Puppenkontor

Willkommen im Puppenkontor

Montag, 31. Dezember 2018

Kleiner Jahresrückblick 🎉

Ein schönes Puppenjahr neigt sich dem Ende entgegen.
Ich bin dankbar, dass mir dieses Hobby auch nach vielen Sammler-Jahren immer noch etwas gibt.
Nun freue ich mich auf das kommende Puppen-Jahr und egal was es auch für mich bereithält, ich werde es hier erzählen, zeigen, teilen............Bis bald.


Samstag, 29. Dezember 2018

Neujahrswünsche 🍀 und ganz liebe Grüße an Evelyn 💝

Was freue ich mich über die herzlichen Zeilen in meinem Gästebuch von Ihnen liebe Evelyn aus Leipzig.
Vielen, vielen Dank dafür.
Es ist so schön, dass Sie mein Weihnachtsmärchen gern gelesen haben, das macht mich glücklich.
Die Geschichte ist schon vor einigen Wochen entstanden, ganz spontan,  als ich das Findelkind in meinen Händen hielt.
Einige Zeit hadere ich dann mit mir und denke, NEIN, was für ein Quatsch und  so lang, wird eh keiner lesen. Niemand hat doch heutzutage Zeit für die -nun ja- "Spinnereien" einer völlig Fremden, die alte Puppen sammelt.
Meine Familie bestärkt mich dann, sie finden das gut, was ich hier tue. Meine Mutti ist meine treueste Leserin und größte Kritikerin. Sie meint immer: "Schreib was zu den Fotos, das ist viel schöner, als "nur" die Puppenbilder".
Und ich selber blättere auch gerne mal zurück, weil mein Blog auch eine Art Puppentagebuch für mich ist, denn den größten Teil der hier abgebildeten Puppen besitze ich gar nicht mehr.

Der Tip aus allem ein Buch zu machen ist prima. Ich habe auch schon einmal darüber nachgedacht. Mal sehen was die Zeit so bringt.
Im Moment werde ich hier weitermachen und einen Vorteil hat es für alle meine Blog-Besucher, für sie ist es hier absolut kostenfrei.😉

Liebe Evelyn,

ich wünsche allen Bloglesern, besonders aber Ihnen einen guten Rutsch, Gesundheit und Glück für das nun kommende neue Jahr 2019, weiterhin viel Freude beim Puppensammeln und kommen sie recht bald wieder hier vorbei. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.

Alles Liebe, Anke


🎇 🍀 🎉 🎆

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Für Angelika 💗und für Pauline 💗

Angelika aus Nordfriesland schrieb:
Liebe Anke!
Auch ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Feiertage und ein gutes und gesundes neues Jahr. Ihre Seite mit den schönen Fotos, den herrlichen Puppen und den dazu gehörigen Geschichten machen mir immer wieder Freude - ganz herzlichen Dank dafür.

Puppen Sammeln ist nicht "in" heutzutage! Ich hoffe, dass Sie und ich und viele andere Gleichgesinnte trotzdem dabei bleiben und den Zauber, den die alten Puppen uns vermitteln, weiterhin erleben dürfen!

Nochmals DANKE für den schönen Blog und alles Gute für Sie!
Angelika


Liebe Angelika,

es ist so schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um in mein Gästebuch zu schreiben und um mir Ihre persönlichen Wünsche zu schicken.
Vielen, lieben Dank dafür. Ich habe eine richtige Gänsehaut bekommen.

Ja, wir Puppensammler sind schon etwas Besonderes. Ich gehe jetzt offener mit dem Thema Puppen sammeln um, vielleicht kommt das auch durch die Schreiberei im Blog und ich bin erstaunt, dass einige Leute richtig interessiert sind, auf mich zukommen und nachfragen. Das finde ich klasse.

Das Interesse an altem Spielzeug/alten Puppen und das Sammeln findet nicht in einer muffigen, dunklen Stube, in einem Dorf bei der Großmutter oder nur in Deutschland statt. Auf der ganzen Welt sammeln Frauen und Männer antikes Spielzeug, die Puppen. Durch Instagram ist mir das erst so richtig bewusst geworden. Viele, viele Sammler gibt es in Russland. Ich habe schon Puppen nach China, Spanien, Portugal, Belgien, Frankreich, in die Niederlande geschickt und ich habe liebe Puppenfreunde in Italien.
Es sind nicht nur wir Junggebliebenen 😊, die fasziniert von den alten Puppen sind. Sondern auch ganz junge Leute erliegen ihrem Zauber und sammeln. Das ist doch super und macht mir auch Mut. Denn etwas zu tun was mich glücklich macht und anderen Freude bereitet, kann doch nicht falsch sein.

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute, einen guten Rutsch und  das Allerbeste für 2019.
Ganz liebe Grüße Anke

Pauline aus Frankreich schrieb:

Liebe Anke, danke ,danke nochmals danke für das sehr schönes Märchen für Weihnachten. Sie machen nicht nur sehr schöne Foto's aber sie schreiben auch wunderbar! Ich wünsche Sie und ihre Familie ein wunderbares Weihnachten und ein gesund und glücklich 2019! Viel liebe grüsse aus Frankreich, <3 Pauline


Liebe Pauline,

vielen, vielen Dank für die lieben Wünsche und ich freue mich wirklich sehr, dass Ihnen mein Weihnachtsmärchen gefällt. 😊
Ich wünsche Ihnen auch fröhliche Weihnachten, einen ruhigen Jahreswechsel und viel Gesundheit und Glück für das neue Jahr 2019.
Viele liebe Grüße nach Frankreich, Anke





Nachdem es jahrelang nur Plätzchen im Puppenhaus bei Doris und Monika gab,
(wer Lust hat schaut noch einmal : HIER )

wurde dieses Jahr zu Weihnachten Ente mit Rotkraut und Klößen serviert.
Das war ein Festtagsschmaus!         mmh......lecker

Sonntag, 23. Dezember 2018

Zeit für Märchen


Kurz vor Weihnachten überkommt mich Märchenhaftes. Und so ist die nun folgende Geschichte entstanden.
Was, Sie haben keine Zeit?
Schon gar nicht für Märchen?
Dann schenke ich Ihnen ein paar kostbare Minuten.

Jetzt und hier:
💝BITTESCHÖN💝

🌟Also machen wir es uns gemütlich.🌟

Meine Weihnachtsfreude

Zwei Tage vor Weihnachten fing es plötzlich heftig an zu schneien.

Die Dächer der großen Villen von gegenüber hatten schon eine dicke Schneemütze auf. Es dämmerte bereits und die Schneeflocken tanzten wie wild im Laternenlicht. Das Postauto hielt vor unserem Haus und ich beobachtete den Postboten wie er eilig mit unzähligen Paketen jonglierte. Er hatte so kurz vor dem Weihnachtsfest noch jede Menge zu tun.
Ein bisschen wehmütig war mir dabei zumute, denn dieses Jahr zu Weihnachten würde er nicht bei uns klingeln. Eine Weihnachtspuppe im Paket war nicht zu mir unterwegs. Aus reinen Vernunftsgründen hatte ich so entschieden. 

Ich schaute aus unserem Wohnzimmerfenster im 3. Stock noch immer nach unten die Straße entlang und mein Blick blieb wie jedes Mal an dem kleinen Eckladen mit den ewig geschlossenen, grünen Fensterläden hängen. Zwischen zwei großen, modern sanierten Häusern eingequetscht, sah das kleine Häuschen mit dem Eckladen unwirklich aus, ein Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit. Und offensichtlich hatte es nicht nur gute Zeiten erlebt. Aber es trotzte tapfer mit seinen schiefen, löchrigen Dachrinnen der Nässe und dem Schneetreiben. Noch baumelte das Ladenschild an der  Hausfassade und nur mühsam konnte ich die verschnörkelten Buchstaben darauf erkennen. 

A. & M. Rosenthal 

Ankauf und Reparaturen von Spielzeug aller Art

Das Häuschen und der Laden gehörten einem alten, freundlichen und etwas wunderlichen Ehepaar, dass noch immer über dem Ladengeschäft Räumlichkeiten bewohnte. Früher hatten sie Puppen, Teddybären und Spielzeug gesammelt und verkauft. Als Puppendoktor manchen Teddybär zusammengeflickt, Ohren wieder angenäht und schielende Puppenkinder verarztet, so dass die geliebten Spielzeuge der Kinder unter dem Weihnachtsbaum wieder fast wie neu aussahen.
🌟
Heutzutage verirrte sich kaum noch jemand hierher. Nur einmal sah ich eine junge Frau mit einem eingewickelten Karton  an der Ladentüre den altmodischen Türklopfer betätigten. Auch nach langem klopfen öffnete niemand.
So wie die Türe des kleinen Geschäfts waren auch die grünen Fensterläden am Schaufenster immer geschlossen.
🌟
Plötzlich klatschte eine dicke Schneeflocke an meine Fensterscheibe und riss mich aus den Gedanken. Was machte ich denn hier. Der Postbote würde nicht klingeln, ich wusste es doch und nur noch zwei Tage bis Weihnachten........ auch ich hatte noch soviel zu tun.....
🌟
Am Heiligen Abend, schon vormittags, zogen dunkle Wolken auf. Es schneite nur noch leicht, hörte dann auf  und schließlich wurde es windig und milder. Wie jedes Jahr zu Weihnachten war unser Weihnachtsbaum im Wohnzimmer nostalgisch geschmückt, die Lichter brannten. Am späten Nachmittag kommt dann die Familie zusammen, erst gibt es den obligatorischen Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen und dann freuen sich alle auf die Bescherung.

Ich wühlte im Wohnzimmerschrank nach dem guten Silberbesteck und als ich mich etwas ungeschickt am Fenster neben Weihnachtsbaum und Puppenstube vorbei schob, fiel mein Blick durch die Scheibe auf die Straße.......

........Lametta hing an meinem Kleid, der Karton mit dem Besteck kippte und fiel mit lautem Klirren auf das Parkett. Ich traute meinen Augen nicht:

Im Eckladen mit den grünen Fensterläden brannte Licht !!!

Ein klappriges Auto hielt davor, eine Frau mit Hund, Hut und Korb stand vor der Ladentür und ich sah wie der kleine Mann, vom netten alten Ehepaar, wild mit den Armen gestikulierte und den Kopf schüttelte.
Neugierig riss ich das Fenster auf und konnte nur Wortfetzen aufschnappen. Der Wind wirbelte die Worte zum mir hoch wie Schneeflocken:  "Nein.......niemals wieder..........will keiner..........schon lange her..........nichts zu machen".
Dann ging die Ladentüre zu, das Auto fuhr los, das Licht hinter den grünen Fensterläden erlosch.

Ich konnte mir nicht erklären, was den guten Mann so durcheinanderbrachte und schon wollte ich mein Fenster wieder schliessen, da sah ich ihn stehen im Lichtkegel der Straßenlaterne. Die Frau mit Hund und Hut hatte einfach ihren Korb auf den Stufen des Eckgeschäftes mit den grünen Fensterläden stehen lassen.


Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich stolperte über das heruntergefallene Silberbesteck, warf mir im laufen den Mantel über, rannte 73 Stufen hinunter, um gleich darauf in Hausschuhen über die noch schneebedeckte, klatschnasse Straße zu rutschen. Kein Mensch war zu sehen, kein Auto fuhr, in der Ferne bimmelte eine Straßenbahn.
Nur ein Weihnachtsmann (aus der Nachbarschaft) stöhnte laut unter der Last seiner Geschenke und dem Schneematsch unter seinen Stiefeln, als er um die Ecke bog.

Langsam ging ich auf den Korb zu.
Das schummrige Licht der Straßenlaterne ließ alles unwirklich erscheinen. Stille ringsum.  Aber mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Durfte ich überhaupt hier sein, in den Korb schauen, ihn vielleicht mitnehmen? Ging mich alles eigentlich etwas an? .................
Ich konnte einfach nicht anders.

Noch zögerte ich etwas aber dann zog ich die bunte Wolldecke ruckartig zurück. Mein Herz klopfte nicht, es hämmerte und schließlich machte es einen Sprung.
Ein schmutziges Porzellangesicht mit großen, strahlend-blauen Puppenaugen blickte mir freundlich entgegen. Unter der braunen Strickmütze mit Fellbesatz quoll hellblondes Mohair-Haar hervor. Ich musste nicht mehr sehen, mein Herzschlag setzte aus.
Eine uralte Puppe, ein Weihnachtsengel, ein Findelkind lag da im Korb und war auf den Stufen des kleinen Ladens an der Ecke einfach so und absichtlich vergessen worden.
Schon hielt ich den Griff des Korbes fest umklammert. Die Kleine mit dem schmutzigen Porzellangesicht würde nicht auf der  nassen Straße bleiben. Nicht an Weihnachten!

Wie ein Dieb in der Nacht blickte ich mich ängstlich um.
Der Wind zerrte an meinem Mantel und nun fing es auch wieder zu schneien an, als mein Blick auf das große Schaufenster mit den grünen Fensterläden fiel........

..................Ich konnte es nicht fassen!

Die ewig geschlossenen grünen Fensterläden standen offen. Kurz blendete mich ein helles aber warmes Licht im Schaufenster und dann war ich nur noch überwältigt.


Die Auslage im Fenster war festlich geschmückt. In der Mitte stand ein Federbaum und seine dünnen Zweige bogen sich unter der Last der vielen kleinen Glaskugeln, den zauberhaften Ornamenten aus Dresdner Pappe, glitzernden Tinsel, kleinen Zuckerstangen, Vögeln, Weihnachtsmännern und lieblichen Watteengeln. 

Um den Baum herum standen und saßen große und kleine antike Porzellankopfpuppen. Jede in ihrem prächtigen, antiken Festtagsgewand. Und über dem Weihnachtsbaum zog ein kleiner, uralter Engel mit Spieluhr seine Runden und durch das dicke, alte Glas der Schaufensterscheibe hörte ich wie sie leise spielte: Stille Nacht, heilige Nacht .....


Diese wunderbare Weihnachtsszene lies mich nicht los. Schneeflocken tanzten mir vor die Nase, meine Hände waren kalt und die Nässe kroch durch meine dünnen Hausschuhe. Aber von all dem merke ich nichts. Wie verzaubert stand ich vor dem weihnachtlichen Schaufenster des kleinen Geschäftes in dem es glitzerte und funkelte. Ich kam mir vor wie Alice im Wunderland, die fiel und fiel und fiel........

Erst nach einer gefühlten halben Ewigkeit schließlich, spähte ich mit halbzugekniffenen Augen in das Innere des im Halbdunkel liegenden kleinen Ladenraumes.
Vor der alten Verkaufstheke mit den unzähligen Schubkästen stand das nette alte Ehepaar Rosenthal und zwinkerte mir freundlich und wohlwollend zu...
🌟🌟🌟

Der 1. Weihnachtsfeiertag war angebrochen und über Nacht hatte der Frost die schönsten Eisblumen auf unser Dachfenster gemalt.


Lange Eiszapfen waren an den Dachrinnen der alten Gründerzeithäuser von gegenüber gewachsen. Wohlig streckte ich mich noch schläfrig im warmen Bett.
Meine Gedanken kreisten um das Erlebte. War es real, ein Traum, hatte ich alles tatsächlich gestern am Weihnachtsabend erlebt?
Ich riss die Augen auf und drehte mich um. Und da stand er - der Korb - mit dem schmutzigen Findelkind, dass keiner mehr wollte. Ich war so glücklich. Jetzt hatte es bei mir endlich wieder ein Zuhause gefunden.


🌟🌟🌟🌟🌟🌟🌟

Den kleinen Eckladen in unserer Straße gibt es tatsächlich und ich kann ihn auch von unserem Wohnzimmerfenster aus sehen. Er hat auch grüne Fensterrahmen und große Schaufensterscheiben. Durch sie blickt man in einen fast leeren, kalten Raum in dem manchmal mehrere Stuhlreihen stehen. Alles ist sauber saniert, nichts erinnert mehr an etwas vergangenes, altes, verwunschenes und niemand vermag mehr zu sagen was für ein Ladengeschäft hier mal war und ob es einem netten Ehepaar gehörte.
Auf der blitzsauberen Schau-Fensterscheibe stehen fein aufgeklebte Buchstaben:
S p r a c h - I n s t i t u t 
und man erfährt, dass hier jedermann jetzt deutsch lernen kann...

Und natürlich gibt es auch das blonde Findelkind mit dem schmutzigen, doch recht beschädigten Porzellankopf. So rührselig wie in meiner weihnachtlichen Geschichte ist es nicht zu mir gekommen.

Es ist eine Gebrüder Kühnlenz DEP 44-35 Puppe, hergestellt um 1895 . Ich sah einst ein Bild solch einer Puppe in einem Puppenpreisführer und ich war hin und weg von ihrer Ausstrahlung.......
🌟

Wie schrieb mir erst kürzlich eine liebe Puppenfreundin...........die Dinge, sie finden uns.........

Und genauso war es. Ich habe all die Jahre nicht nach dieser Puppe gesucht aber vor ein paar Monaten hat sie mich gefunden und die nächsten Jahre passe ich auf die Kleine mit dem schmutzigen Porzellangesicht, den blauen Augen und dem blonden Haar auf...
🌟
Ich wünsche uns allen
 besonders aber meinen Lesern, Puppenfreunden und meiner Familie eine friedvolle, ruhige, wundersame und zauberhafte Weihnachtszeit.
🌟
Anke


🌟🌟🌟

Sonntag, 16. Dezember 2018

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum🎄....................

wie prächtig bist du anzuschauen.....

Eine Woche früher als all die Jahre vorher, haben wir unseren Weihnachtsbaum aufgestellt.
Es ist kein gutes Jahr für uns gewesen und so bin ich froh, wenn es vorbei ist.
Ich hoffe auf das neue Jahr und das sieht recht vielversprechend aus.

Ganz oben auf der Baum-Spitze thront mein dicker Watteengel mit einem glasierten Porzellankopf. Den Kopf habe ich irgendwie auf eine Papprolle, die immer übrig bleibt vom Küchenkrepppapier, aufmontiert und dem Ganzen ein Wattekleid verpasst. Sieht lustig aus.

Den wundervollen Wachsengel habe ich mal in Frankreich erstanden. Zu Weihnachten steht er immer an einem besonderen Platz unter einem Glasdom. Ich liebe diesen Engel.









🎄Meinen lieben Lesern einen schönen 3. Advent. 🎄
🕯️🕯️🕯️

Sonntag, 2. Dezember 2018

Knecht Ruprecht & Co. 🕯️

Schon im letzten Jahr wollte ich meine Vitrine mit Schneekindern und altem Weihnachtsschmuck dekorieren. Gar nicht so einfach, wie sich herausstelle, denn irgendetwas fehlte immer. Das Ganze ergab einfach kein Bild. Ich rückte hierhin und dahin. Mal ging der Schlitten nicht rein, dann wieder gefielen mir die Puppen nicht.
Schließlich hatte ich es sein lassen und alles auf das nächste Jahr verschoben.

Und dieses Jahr pünktlich am 1. Advent steht sie nun hier im Puppenkontor.
Ich bin mehr als begeistert und ich präsentierte meine kleine Weihnachtsvitrine:



Ein paar einfache Heubach Puppen haben Wattemäntel anbekommen und über den alten geschnitzten Knecht Ruprecht freue ich mich immer.


Aber zum Anbeißen finde ich diesen kleinen Kerl hier mit seinem Minnischneemann.  Ich kann mich gar nicht satt sehen.





Ihnen einen wunderschönen 1. Advent. 🕯️