Und wenn ich hier auf meinem Blog durch die Jahre scrolle, so ist es eigentlich immer das Gleiche was ich das Jahr über im Puppenkontor so mache.
Ein klein wenig wird hier und da mal etwas verändert aber im Großen und Ganzen bleibt alles beim Alten.
Routinen eben.
Den Jahreszeiten angepasst, dem Kreislauf der Natur.
Das wirkt vielleicht langweilig aber solche Routinen geben ein Gefühl von Sicherheit und Beständigkeit. Sie machen meinen Kopf frei. Mein ganzes Nervenkostüm fährt herunter, wenn ich die kleinen zauberhaften Wesen an den Baum hänge. Jede Figur muss dabei frei hängen, damit sie auch schön baumeln kann, denn wenn ein Sonnenstrahl den Baum mit den Figuren trifft, glitzert und funkelt es. Ich liebe das und das gefällt natürlich dem Yoshi Kater auch immer sehr....
Eigentlich sollte ich mich mal wieder hinsetzen und neue Figuren machen, denn einige sind ausgewandert. Der kleine Glücksbringer hier ist da besonders anfällig.
Den verschenke ich gerne. Glück kann doch jeder gebrauchen.
Hier eine alte Aufnahme von einer "Massenproduktion". Kopfüber habe ich sie zum trocknen aufgehängt, bevor sie ihr finales Aussehen bekommen.
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Manche Figuren bekommen dann ein Kleid aus altem Krepppapier. Bei anderen bemale ich einfach die Watte. Mittlerweile unter einer Lupe, denn die Figuren sind nur 7-8 cm klein.
Und doch habe ich überall wieder etwas auszusetzen. Bei dem einen sind die Ärmel zu kurz oder die Bommel an der Mütze schief. Dort hängt der Druckknopf nur noch an einem Faden, wo kommen plötzlich die Flecken her...war die Kordel vom Muff schon immer so lang..?
Ach, manchmal hasse ich ihn schon sehr meinen anstrengenden perfekten Perfektionismus.😵💫
Liebe Grüße Anke ❤️









